8. Mai 2017
 
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Düsseldorf (MIT) möchte über eine Spendenaktion 25.000 Euro für die Gastprofessur von Dieter Falk aufbringen. Damit soll Professor Falk weiter bis Ende September 2018 an der Robert-Schumann-Hochschule lehren können. Die Spenden sollen zweckgebunden dem Förderverein der Musikhochschule zukommen.

Dem MIT-Vorsitzenden Norbert Hüsson ist es wichtig, der Hochschule die Fortsetzung der Falk-Professur zu ermöglichen: „Wir möchten mit einer Spende auf einen Gesamtbetrag von 25.000 Euro kommen. Das heißt: Wir bitten unsere Mitglieder um eine Spende. Wir hoffen, dass sich viele Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürgern uns anschließen. Die Aktion ist bis zum 5. Juni 2017 befristet. Die Spenden müssen den Hinweis: MIT Prof. Falk. enthalten. Empfänger ist der Förderverein der Musikhochschule. Der wiederum soll die Mittel zur Verlängerung der Falk-Professur einsetzen und die Spendenbescheinigungen ausstellen.“

Die Kontenverbindung des Freundeskreises der Robert Schumann Musikhochschule lautet:
Freunde und Förderer der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf e.
StadtSparkasse Düsseldorf Konto / IBAN DE 21 3005 0110 0010 1604 89

Falk wirkt als Brückenbauer in die Branche
Der CDU-Mittelstandsvereinigung liege laut Hüsson sehr viel daran, Falks Dozententätigkeit zu unterstützen. „Musikprofi Dieter Falk macht nicht nur einen hervorragenden Unterricht. Er ist für die Studierenden auch ein beruflicher Türöffner und Brückenbauer in die Musikbranche. Mit unserer Spende wollen wir den Austausch zwischen Hochschule und Wirtschaft stärken. Wir wollen keinen Studenten, keine Studentin zurücklassen und Politik auf deren Rücken austragen. Bis jetzt liegen Zusagen von über 6.000 Euro aus dem Kreis der Mitglieder sowie darüber hinaus weitere Spendenzusagen vor.

Kultur ist ein weicher, aber immer wichtigerer Standortfaktor auch für die Unternehmen.
Qualifizierte Mitarbeiter suchen ihren Wohnort auch nach der Qualität dieser weichen Faktoren aus.
Ausdrücklich weisen wir darauf hin, das für diese Aktion keine Mittel aus dem Haushalt der CDU oder der MIT verwendet werden.
17. Februar 2017
 
Düsseldorf. Angela Erwin und Olaf Lehne sind entsetzt über das Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz. Als einziges Bundesland bekommt Nordrhein-Westfalen eine Hygiene-Ampel. Hierzu hat der Landtag das Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen am Mittwoch verabschiedet.
 
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 Angela Erwin und Olaf Lehne. (Foto: Opfermann)
 
„Der Gesetzesbeschluss ist ein Schlag ins Gesicht der Handwerksbetriebe im Lebensmittelbereich in Düsseldorf. Trotz anhaltender Kritik und entgegen aller fachlichen Argumente von einer Vielzahl von Experten wurde das Gesetz von SPD und Grünen durchgedrückt. Auch die örtlichen SPD-Landtagsabgeordneten stimmten dem Gesetz zu“, können es die beiden Landtagskandidaten Angela Erwin und Olaf Lehne immer noch nicht fassen.
 
Die CDU teilt grundsätzlich den Ansatz, dem Verbraucher eine Möglichkeit zu geben, sich einen schnellen und einfachen Eindruck von der Qualität und dem hygienischen Zustand eines Restaurants oder einer Bäckerei zu verschaffen. „Nicht erst seit der Debatte um das neue Gesetz haben diese Aufgaben unsere hoch qualifizierten und engagierten Lebensmittelkontrolleure im ganzen Land wahrgenommen. Die Hygiene-Ampel ist deshalb der falsche Ansatz“, finden die beiden.
 
Bereits das Oberverwaltungsgericht in Münster hat Minister Remmel aufgezeigt, dass dieses Instrument ungeeignet ist. Auch die Lebensmittelkontrolleure sagen klar, dass die Bewertungsgrundlage des Gesetzes nicht für eine klar definierte Aussage über Qualität und Hygiene geeignet seien.

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Olaf Lehne, Andreas Hartnigk, Werner Dornscheidt, Angela Erwin, Norbert Hüsson (v.l.) (Foto: Norbert Opfermann)

 

1. Februar 2017
 
Düsseldorf. Der Kreisverband Düsseldorf der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU hatte zu einem Messebesuch eingeladen. Unter der aktuellen Diskussion der Frage Gewinnausschüttung versus Wettbewerbsfähigkeit wollte die MIT mit ihrem Vorsitzenden Norbert Hüsson den hohen Stellenwert des Messestandortes Düsseldorf für die Stadt und die Region herausstellen. Die anwesenden Mitglieder, unter ihnen die Landtagskandidaten Angela Erwin und Olaf Lehne, freuen sich über das solide Wachstum der Messe Düsseldorf Gruppe und die Steigerung des Konzernumsatzes auf 430 Millionen Euro in 2016 (Vorjahr 302 Millionen Euro).
 
Am 1. Februar 2017 besichtigte die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) unter der Leitung von Norbert Hüsson (MIT Düsseldorf/ Bergisches Land), gemeinsam mit der stellvertretenden Landesvorsitzenden der MIT NRW Angela Erwin, dem Geschäftsführer der MIT Düsseldorf und Ratsherrn Olaf Lehne sowie dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der Messe Düsseldorf und Ratsherrn Andreas Hartnigk die Messe Düsseldorf.
 
Besonders beeindruckt zeigten sich die Besucher über die Pläne für den Neubau Messe Süd (Future Building), die Messechef Werner Dornscheidt ausführlich vorstellte. Dornscheidt erläuterte die die massiven Veränderungen, die im Messewesen in den letzten 15 bis 20 Jahren stattgefunden haben. Das Konzept Messe Düsseldorf 2030 umfasst deshalb gleichwertig Gelände und Portfolioentwicklung, Hard- und Software der Messemacher. Dies so umzusetzen ist nur mit einer auf eigenen soliden Beinen stehenden, schuldenfreien Messegesellschaft zu stemmen, so die Einschätzung von Norbert Hüsson. Der Messestandort darf nicht gefährdet werden. Im Rahmen der Besichtigung führte Clemens Hauser, Prokurist und Bereichsleiter Technik der Messe Düsseldorf, die 50- köpfige Delegation zudem durch die sich unter den Hallen befindlichen technisch hochkomplexen Katakomben, die Lüftungsanlagen, Verteilungsnetze und Kältemaschinen beherbergen.
 
Die Messe Düsseldorf ist die erfolgreichste und profitabelste Messegesellschaft mit eigenem Gelände in Europa. 2016 konnte die Zahl der internationalen Besucher und Aussteller weiter gesteigert werden. „Das internationale Geschäft trägt nachhaltig zur Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Düsseldorf bei“ sind sich Angela Erwin und Olaf Lehne einig. „1,5 Millionen Besucher und Aussteller pro Jahr bedeuten für Düsseldorf 13.000 Arbeitsplätze, 720 Millionen Euro Aussteller- und Besucherausgaben, 1,2 Milliarden generierte Umsätze, 7 Millionen Euro Gewerbesteuer sowie 26 Millionen Euro steuerliche Effekte. Damit ist die Messe Düsseldorf ein wichtiger Motor auch für den Mittelstand.“ so Erwin und Lehne weiter.
 
Ein Dialog mit der hier ansässigen Wirtschaft, der Industrie sowie dem Handwerk ist Angela Erwin und Olaf Lehne besonders wichtig. „Weitere Unternehmensbesichtigungen und Gespräche mit den hiesigen Wirtschaftsvertretern sind bereits in Planung“, sagen die beiden Organisatoren und Landtagskandidaten.

 

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Gruppenfoto beim Abbau der boot in Halle 6 mit den großen Luxusjachten. (Foto: Norbert Opfermann)
10. Oktober 2016
 
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Düsseldorf (MIT) reagiert mit Unverständnis auf Äußerungen von OB Thomas Geisel (SPD) bei der Expo-Real in München. Dort hatte Geisel ein Bündel von Wohnungsbauprojekten angekündigt.
 
Angela Erwin, stellvertretende Landesvorsitzende der MIT, und Olaf Lehne, Geschäftsführer der MIT Düsseldorf, sehen Industrie- und Gewerbeflächen durch den verstärkten Wohnungsbau in Gefahr: „Sicher ist es gut, wenn Düsseldorf wächst und mehr Wohnungen entstehen. Darüber sollte OB Geisel aber nicht den Mittelstand und die Industrie vernachlässigen. Auch für die Wirtschaft müssen Flächen erhalten und neu erschlossen werden. Sonst droht der Verlust von Arbeitsplätzen, Wachstum und Wohlstand in Düsseldorf.“
 
In den letzten sechs Jahren seien unter Rot-Grün 3.500 Hektar Industrie- und Gewerbeflächen in Nordrhein-Westfalen vernichtet worden. Dies betreffe auch Düsseldorf. „Noch ist die Landeshauptstadt zweitwichtigster Industriestandort unter den Großstädten in NRW. 40.000 Arbeitsplätze hängen direkt an der Düsseldorfer Industrie. Weitere rund 50.000 Jobs gibt es bei den Zulieferern in der Region. An dieser Stütze unserer Wirtschaftskraft darf die Stadtspitze nicht rütteln“, warnen Erwin und Lehne. Beide weiter: „Der OB muss sicherstellen, dass der Wohnungsbau der Wirtschaft genug Flächen lässt, damit sie sich weiterentwickeln kann. Das nützt auch der Stadtkasse. Denn die Gewerbesteuer ist Düsseldorfs größte Einnahmequelle.“
16. September 2016
 
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Düsseldorf wertet den Beschluss des Bundeskabinetts zur Flexi-Rente als großen Erfolg: „Es ist eine gute Nachricht, dass der Gesetzentwurf endlich auf den Weg gebracht wird“, sagt Norbert Hüsson, Kreis-Vorsitzender der MIT Düsseldorf. Er nennt die Flexi-Rente ein „längst überfälliges Signal“ in der Rentenpolitik: „Nur, weil jemand ein bestimmtes Alter erreicht hat, gehört er deswegen noch nicht automatisch zum alten Eisen. Wir geben den Menschen endlich das Recht, selbst zu entscheiden, wie lange sie arbeiten wollen.“ Hüsson geht davon aus, dass das Gesetz zügig im Bundestag verabschiedet wird.
 
Wer länger arbeitet, soll nach dem Gesetz mehr Rente erhalten, wenn er weiter in die Rentenversicherung einzahlt. So profitiert der Arbeitnehmer auch von den Beiträgen, die sein Arbeitgeber für ihn zahlt und die die Rentenversicherung bislang einbehalten hat. Ferner müssen Arbeitgeber für Mitarbeiter, die über das Renteneintrittsalter hinaus arbeiten, künftig keinen Beitrag zur Arbeitslosenversicherung zahlen. Damit werden zwei zentrale Forderungen der MIT umgesetzt. MIT-Vorsitzender Hüsson ist erleichtert, dass das Gesetz nach drei Jahren zäher Verhandlungen auf dem Weg ist: „Von der Flexi-Rente profitieren alle Seiten: Der Staat nimmt mehr Steuern ein, der Arbeitgeber kann seine Fachkräfte länger im Betrieb halten und der Arbeitnehmer kann seinen Renteneinstieg nach seinen Wünschen freier gestalten.“
 
Das Gesetz soll ab 2017 in Kraft treten. Schon 2014 sind auf Druck der MIT die arbeitsrechtlichen Voraussetzungen für die Flexi-Rente geschaffen worden. Seitdem ist es erlaubt, Arbeitsverträge im Rentenalter unendlich oft zu befristen. Damit wird der Einsatz von „Flexi-Rentnern“ für Arbeitgeber erst attraktiv.
 
MIT-Vorsitzender Norbert Hüsson plädiert dafür, dass die Regelung auch auf Beamte übertragen wird: „Es ist nicht einzusehen, dass rüstige Beamte mit 67 in Zwangspension geschickt werden, wenn sie gerne weiterarbeiten wollen und der Dienstgeber ihre Expertise dringend braucht.“
 
Die Möglichkeit zum früheren Renteneintritt ohne Abschläge war vor zwei Jahren am 1. Juli 2014 in Kraft getreten. Seitdem haben beim rheinischen Rentenversicherungsträger 23.660 Menschen die abschlagsfreie Rente mit 63 beantragt. Diese Zahl ist Teil der Gesamtsumme von 127.237 Altersrenten, die in diesem Zeitraum bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland beantragt wurden. „Selbst, wenn nur die Hälfte der Rentner länger arbeiten würde, wäre dies ein großer volkswirtschaftlicher Gewinn“, so Hüsson.
 
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT vertritt die Interessen der Mittelständler und setzt sich für mehr Unternehmergeist in der Politik ein.
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